Mein Weg
Vom Podium ins Training
Skeleton war mein Leben. Mit dem Kopf voran, knapp über dem Eis, bei über 120 km/h – jahrelang war das mein Alltag. Junioren-Weltmeister 2023, Europacup-Gesamtsieger 2021. Ich habe gelernt, was es heißt, alles einem einzigen Ziel unterzuordnen, Tag für Tag, auch wenn niemand zuschaut.
Und dann war Schluss. Ende 2024 habe ich meine Karriere beendet – und stand vor der Frage, die kaum ein Sportler gern hört: Was jetzt? Wer bin ich, wenn das weg ist, was mich ausgemacht hat? Das war kein leichter Übergang. Aber er hat mir gezeigt, was wirklich in mir steckt – und es war nicht das, was ich dachte.
Was ich beim Trainieren anderer über mich gelernt habe.
Meine eigentliche Stärke war nie nur die Schnelligkeit. Es ist die Fähigkeit, Menschen zu packen. Sie zu motivieren. Das Beste aus ihnen rauszuholen – besonders an den Tagen, an denen sie sich selbst nicht trauen. Wenn jemand nach einem schlechten Lauf den Kopf hängen lässt und ich ihn wieder dahin bringe, dass er an sich glaubt – das ist der Moment, für den ich das mache.
Meine Qualifikationen.
- DOSB Trainer-C-Lizenz
- Studium der Sportwissenschaft, Universität Paderborn
- Trainer seit 2024 – aktiv als Sprint- und Sprungtrainer einer Nachwuchsgruppe
- Praktische Wettkampfbetreuung: Begleitung von Athleten zu Wettkämpfen, Trainingssteuerung, Leistungsdiagnostik
- Hintergrund aus dem Leistungssport: jahrelange Erfahrung im Hochleistungstraining am eigenen Körper
- Know-how in Trainingsplanung, Belastungssteuerung, Athletik und Sprinttechnik
Worum es mir geht.
Ich gebe nicht nur Trainingspläne. Ich gebe Menschen das Gefühl, dass mehr in ihnen steckt, als sie denken. Wenn du bereit bist, an dir zu arbeiten, bringe ich dich weiter – fachlich und im Kopf.